Gegrillte Dorade

Die Dorade eignet sich hervorragend zum Grillen. Ihr mageres und zartes weißes Fleisch hält beim Erhitzen super zusammen. Dazu ist sie grätenarm und kann umstandslos verzehrt werden. Gegrillte Dorade bietet nicht nur einen angenehm würzigen Geschmack, sondern auch wertvolles Eiweiß und Mineralstoffe. Pro Person kann man mit einer Dorade rechnen. Zu empfehlen sind küchenfertige (geschuppte und ausgenommene) Fische vom Händler des Vertrauens.

Um ganze Fische auf dem Grill mühelos zu wenden, empfiehlt sich ein Fischbräter*.

Dorade Fisch auf Grill
Leckere Dorade auf dem Grill

Zutaten

  • 1x Dorade
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1x Zitrone
  • Kräuter nach Geschmack

🕓 30 Minuten

Zubereitung

  1. Die Dorade unter fließendem Wasser reinigen und anschließend trocken tupfen. Beide Seiten des Fisches schräg einschneiden, um die Grillzeit zu verkürzen.
  2. Die Füllung der Dorade: Hierfür verschiedene Kräuter, Zitronenscheiben und Knoblauch verwenden. Zuerst die ausgewählten Kräuter abspülen, trocken schütteln und klein hacken. Dazu eignen sich z.B. Thymian, Rosmarin, Oregano oder Dill.
  3. Nun die Hälfte der Zitrone in Scheiben scheiden. Dazu passend ein paar Knoblauchzehen vorbereiten. Die Bauchtasche der Dorade mit den ausgewählten Zutaten füllen. Etwas Zitronensaft darüber träufeln und den Fisch mit Olivenöl bepinseln. Das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Die präparierte Dorade in den Fischbräter spannen. Dabei die restlichen Zitronenscheiben an den Seiten des Fisches befestigen.
  5. Den Grill auf eine mittlere Hitze von etwa 180-220 °C erwärmen und den Fischbräter auf den Grillrost legen. Nach etwa 15 Minuten bei regelmäßigem Wenden ist der Fisch in der Regel durchgegart.
  6. Mit einer Prise Meersalz und einem Viertel Zitrone servieren – et voilà!

💡 Hast Du gerade keinen Fischbräter zur Hand, so kannst Du die Dorade auch gut in Alufolie einwickeln und auf den Grill legen. In diesem Fall solltest Du den Fisch aber erst nach der Zubereitung salzen und spärlich mit Zitronensäure umgehen. Durch den Kontakt von Aluminium mit salzigen oder sauren Stoffen entsteht eine chemische Reaktion, durch die winzige Mengen von Aluminium ins Essen gelangen können. Deswegen empfehlen wir für das häufige Grillen von ganzen Fischen lieber einen Fischbräter*.

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